Jürgen Nowacki und Sebastian Storfner, ETF-Experten für USA und Europa
Sebastian Storfner entwickelte seine Handelsstrategien zuerst für US-Amerikanische ETFs bevor er die auf technischer Analyse basierenden Handelssysteme auf den sehr viel jüngeren europäischen Markt adaptiert hat. Während sich Sebastian Storfner vorwiegend auf die Systementwicklung und Beratung international ausgerichteter Investoren von seinem Büro in San Franzisko aus spezialisiert hat vertreibt der Bankfachwirt Jürgen Nowacki von München aus die Handelssignale auch für Privatanleger mit einer Depotgröße ab 100.000 € im Rahmen einer Honorarberatung.
Sebastian Storfner, BA (hons.) Business & Economics, MSc Finance
Unternehmensberater - und Technischer Analyst
San Franzisko - München
Die Börse ist von jeher Storfners Metier; für seine Arbeit in der Unternehmensberatung nutzt er seine jahrelange Erfahrung und das Knowhow der Kapitalmarktforschung für die Entwicklung praxisnaher Handelssysteme auf Basis von Sektorrotationen. Für den logischen Aufbau seiner Handelsstrategien greift der Trader auf eine vereinfachte Version des bewährten ScoreCard- Systems zurück. Sebastian Storfner dokumentiert in seinem Buch „Tradingwelten“ erschienen im Finanzbuchverlag, München praxisnah, wie es ihm 2008 gelungen ist, mit seinem System eine beträchtliche Outperformance gegenüber dem US-Index S&P 500 zu realisieren.
Jürgen Nowacki, Bankfachwirt (BA), Fachbuchautor und Tradingcoach
Jürgen Nowacki war in der Zeit von 1986 bis 2005 für deutsche und US-amerikanische Broker im internationalen Wertpapiergeschäft tätig. Im Anschluss fokussierte er sich für die Baader Wertpapierhandelsbank AG und deren Tochtergesellschaft BSB auf den Sektor Produktentwicklung für Vermögensverwalter. Als Gründungsmitglied der VTAD, der Vereinigung Technischer Analysten Deutschlands e. V., leitete er mit Unterbrechungen seit 1992 die Regionalgruppe München und amtiert seit 2006 als stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Alljährlich organisiert die VTAD e.V. unter seiner Leitung die beim Fachpublikum begehrten Frühjahrskonferenzen mit Szenarioprojektionen für das laufende Börsenjahr.